Luisenschule Städt. Kath. Bekenntnisschule
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Lese-Rechtschreibförderung

2006 startete das Projekt „Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese- Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) an Oberhausener Grundschulen“. Inzwischen sind alle Grundschulen in Oberhausen an der Fördermaßnahme der Stadt Oberhausen (Jugendamt und Schulaufsicht) in Kooperation mit dem Caritasverband beteiligt.

Zur Diagnose der Rechtschreibleistung wird die „Hamburger Schreibprobe“ ab Ende Klasse 1 bis Mitte Klasse 3 durchgeführt. Ab Juni 2015 werden die Testungen grundsätzlich klassenweise durchgeführt, damit Rechtschreibschwierigkeiten lückenlos diagnostiziert werden können.

Je früher die Förderung beginnt, desto größer sind die Erfolgsaussichten. Nach der Testung am Ende des 1. Schuljahres beginnt die Förderung Anfang des 2. Schuljahres und endet in der Regel mit Ende des 3. Schuljahres.

Zusätzlich zum Unterricht erhalten die Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten im ersten Jahr der Förderung 3 Stunden (je 60 Minuten) Förderunterricht in der Woche. Eine Stunde übernimmt die LRS-Beauftragte der Schule, zwei Stunden erteilt eine qualifizierte Honorarkraft.

Im zweiten Jahr der Förderung sind 2 Förderstunden pro Woche vorgesehen (eine Stunde LRS-Beauftragte der Schule, 1 Stunde Honorarkraft).

Der Unterricht findet in Kleingruppen mit 4 – 6 SchülerInnen statt.

Als Lernmaterial werden unter anderem Arbeitshefte zur Rechtschreibförderung sowie das Rechtschreibprogramm „Gut 1“ eingesetzt.

Zu jedem Halbjahr werden die Lernfortschritte der Kinder überprüft. Nach zwei Jahren sollen die größten Rechtschreibschwierigkeiten behoben sein.

Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt die positive Auswirkung dieser Fördermaßnahme.

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